27.02.19

ranStein hören?



Ja, wir sind unterwegs, rasen unsere Lebensstrecke hinunter... oft ist es schön, es macht Spaß, es ist geheimnisvoll! Geheimnisvoll ist die Straße und mancher Moment, Momente, die wir so gern festhalten wollen... Dann, oft genug, kippt es... Bild, Stimmung, Klang -- Erinnerung.

rainStein lesen - rainStein hören!
Wir wollen hier nicht nur schreiben, sondern von Zeit zu Zeit auch reden, über rainStein-Bücher und rainStein-Themen.

Da wäre zum Beispiel die Frage, warum jüdische Themen so prominent im Programm auftauchen? Sogar israelische Autoren verlegt werden? Wer macht denn so etwas, heutzutage! Und warum? Das wird  oft gefragt und es ist wohl tatsächlich etwas erklärungsbedürftig, denn Israel ist heute, ganz ehrlich, nicht wirklich angesagt. Höchstens bei Technikfans oder ein paar Touristen, die Eilat, Jerusalem oder Tel Aviv zu (ihrem Reise-)Mekka erklären.
Und jüdische Themen? Von der Vergangenheit haben die meisten Deutschen genug. Die Gegenwart hingegen - nun, das ist ein weites Feld.

Trotzdem: rainStein ist von seinen Wurzeln her mit Jüdischem verbunden. Das begann in den Sechziger Jahren im Brandenburgischen. In den Dreißigern in Montreux/Schweiz. In den Neunzigern in Jerusalem. Und hört bis heute nicht auf.

Am Anfang des kurzen Videos oben liegt eine Kippa vor der Frontscheibe.
In der Klosterkirche leuchten Fenster, vom Licht auf Mauern geworfen...der Blick aber bricht ab.
Im Moor liegen Fragen, kreuz und quer...
Dazu läuten Glocken, von irgendwoher.

rainStein wird weiter fragen. Und nach Antworten fahnden.






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